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aktuelle projekte

Konzertangebot für 2017/2018, weitere Informationen auf Anfrage. Buchungsanfragen direkt beim Künstler. Ich selbst bin für meine TRIOPROJEKTE (mit Rainer Böhm & Patrice Héral) und mein Soloprojekt „BASS“ zuständig. Hierfür bin ich gerne Ihr direkter Ansprechpartner.

mein beethoven

dieter ilg (bass)

mein beethoven

rainer böhm (piano) &

patrice heral (drums)

„Der beeindruckendste deutsche Jazzbassist“: So bezeichnet die FAZ den notorischen Grenzgänger. Bereits seit Jahren gehört Dieter Ilg zu den einflussreichen Stimmen des europäischen Jazz. Seine elektrisierende Vitalität, intelligente Neugier, technische Brillanz und totale Hingabe an den Moment brachten ihm bis heute zwei ECHO Jazz Trophäen ein. Aus den Werken Ludwig van Beethovens holt sich Kontrabassist Dieter Ilg das Material für sein Trio mit Rainer Böhm am Piano und Patrice Héral am Schlagzeug. Kammerjazz, intim und extrovertiert zugleich, verblüffend dynamisch. Ilgs Trio hebt Grenzen zwischen musikalischen Epochen und Genres auf und erschafft schlicht und einfach pure Musik.

So konsequent wie nie zuvor verfolgt Ilg hier seine Vorstellung von persönlicher Klangforschung; ein auf höchstem Niveau interagierendes, akustisches Trio. Im traumwandlerischen Zusammenspiel entstehen so magische Momente, die das Trio zu einem der intensivsten und organischsten Live-Formationen ihrer Art machen.

Ein Hörgenuss nicht nur für eingefleischte Jazzfans, sondern für alle, die Musik lieben. THOMAS QUASTHOFF / Starbariton

Ilg, Böhm und Heral klingen denn vorallem extrem konzentriert auf den gemeinsamen Klang – lange wirkte kein Trio mehr derart intensiv miteinander verstrickt wie gerade dieses. NDR-KULTURTIPPS

Dieter Ilg und sein Trio sind Weltklasse. GITARRE&BASS

Frei von Kitsch und Pathos nähert sich das Trio innig, spielfreudig und virtuos Beethovens Œuvre. Die wohlbekannten Werke erschließen sich komplett neu. Ilgs Trio liefert ein perfektes Beispiel für bereichernde Adaptionen. Daher Vorsicht: Dieser Beethoven macht süchtig. JPC 2015, Platz 1 JazzCharts

Es ist Musik, pure schöne Musik, die mich schweben lässt, (und das will was heißen). VINCENT KLINK / Starkoch

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  • beethoven live

    • 04. Mai 2017 Berlin , X-Jazz
    • 27. Mai 2017 Speyer , Palatia Jazz
    • 16. Juni 2017 Dresden , Musikfestspiele
    • 12. August 2017 Berg , SeeJazz

parsifal

dieter ilg (bass)

parsifal

rainer böhm (piano) &

patrice heral (drums)

Jazz und Klassik. Dieter Ilg kennt beide Welten. Obwohl er bereits mit 16 Jahren den Entschluss fasste, Jazzbassist zu werden, studierte er klassischen Kontrabass an der Musikhochschule Freiburg – auch der umfassenden Musikgeschichte wegen. Und es hat nicht erst des 200. Geburtstages von Richard Wagner bedurft, um den Bassisten – der seit vielen Jahren zu den führenden Jazzbassisten Europas gezählt wird – auf den wirkungsmächtigsten, deutschen Opernkomponisten zu stossen. Im Trio, mit dem Pianisten Rainer Böhm und dem Schlagzeuger Patrice Héral, befasste sich Ilg bereits mit Wagners italienischem Pendant Guiseppe Verdi, dessen 200. Geburtstag ebenfalls 2013 gefeiert wird. Seine subtile Bearbeitung von Otello sorgte für Furore. Nun widmet sich Echopreisträger Ilg Richard Wagners Parsifal und veröffentlichte hierzu letztes Jahr auf dem weltweit renommierten Label ACT seine Versionen dieser Musik. Wir sind gespannt auf die vielversprechende Tiefgründigkeit wie auf den Spieltrieb dieses famosen Trios.

Der auf dem Bass tanzt…….Was Musik doch alles kann ! Eine tiefe Verbeugung einmal mehr. BADISCHE ZEITUNG / November 2013

Jedes der Parsifal-Stücke ist so aufgebaut, dass man meint, einem ganzen Flusslauf zu folgen. Da gibt es stille Seitenarme, durchsichtig klare Gewässer, kleine Wirbel und Stromschnellen, glitzernde Schönheit im Gegenlicht der sich überlagernden Harmonien – bis es wieder schäumt und tost. REUTLINGER GEA / November 2013

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otello live

dieter ilg (bass)

otello live

rainer böhm (piano) &

patrice heral (drums)

In diesem Atemzug präsentiert der „deutsche Weltklassebassist“ (Jazzthing) sein neues Trio.

Wer den virtuosen Kontrabassisten Dieter Ilg schon einmal gehört hat, wundert sich keineswegs über dessen Vorliebe für Giuseppe Verdis „Otello“, denn Ilg ist ein ausdrucksstarker Geschichtenerzähler auf dem Bass, einer mit viel Gespür für dramatische Entwicklungen, harmonische Wendungen und eingängige Melodien. Der ECHOJAZZ-Preisträger 2011 ist einer jener absoluten Könner, die den Kontrabass auf der Höhe der Zeit spielen und Tradition und Experimentierfreude genussvoll kombinieren. Mit dem vielfach ausgezeichneten jungen Pianisten Rainer Böhm und dem extraordinären französischen Schlagzeuger Patrice Herál hat Dieter Ilg die Idealbesetzung für dieses gleichermaßen ambitionierte wie unterhaltsame Unterfangen gefunden. Denn hier geht es nicht um ein ödes „Klassik Goes Jazz“ – Projekt, sondern um das kreative (Er-)Finden eines völlig neuen Zugangs zu Verdis Meisterwerk aus dem Geist des Jazz heraus. Der mit größter Intensität gespielte Kammerjazz wird sowohl den wunderbar lyrischen Momenten wie der feurigen Dramatik der Musik Verdis jederzeit gerecht – und natürlich darf bei Dieter Ilg auch niemals eine Prise Humor fehlen.

Dieter Ilg ist zur Zeit vielleicht der großartigste Bassist des Jazz in Deutschland, mit einer sonoren Fülle, einer unglaublich reinen Intonation bis in die tiefsten Tiefen seines Instruments, einem untrüglichen Instinkt für Rhythmus, Grundierungen der Songs und angemessene Begleitfiguren. FAZ, 2011

…..einfach genial. Superb. Herausragend…….., dieses Projekt wird mit Sicherheit Musikgeschichte schreiben. SZ, 2009

Ein hoher Ruf ging Dieter Ilg mit seinem Projekt voraus, 2011 wurde die Produktion mit dem Jazz-Echo ausgezeichnet, eine überragende Live-Einspielung, von der Kritik überschwänglich gelobt, liegt nun vor. Und die Begegnung im Konzert mit dem „großen Bassword“ des deutschen Jazz, dem „deutschen Weltklasse-bassisten“ erfüllte alle hochgespannten Erwartungen. SÜDKURIER – Februar 2012

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bass solo

dieter ilg (bass)

bass solo

Dieter Ilg, Deutschlands führender Jazzbassist, hat es endlich gewagt. Nach seiner vielgerühmten Trioarbeit, der feinen wie lustvollen Bearbeitung nationaler wie internationaler Volksliedmelodien und dem intimen, grandiosen Zusammenspiel mit der Saxophonlegende Charlie Mariano, legt er mit „Bass“ ein reines „Bass-Soloalbum“ auf seinem eigenem Label fullfat vor. Kein Netz, kein doppelter Boden.
Nicht nur weltbekannte Musiker seines Fachs sind von der hintergründigen und sensiblen, wie unaufdringlich virtuosen Herangehensweise Ilgs im Umgang mit seinem Instrument angetan. Ilg macht den Kontrabass erfassbar und begreifbar.
Und er ist sich treu geblieben und fabriziert alle Klänge und Töne ohne jegliche Effektgeräte. Allein seine Finger sind es, die erzählend die mannigfachen Stimmungen und Grooves erzeugen. Das ist im heutigen hochtechnisiertem Musikschaffen extrem selten geworden und deswegen purer Luxus und in seiner Wirkung überzeugend stimmig – eine Rückbesinnung auf eine gewisse Kompromisslosigkeit, wenn es um Qualität geht. Alles ist echt und im wahrsten Sinne des Wortes handgemacht. Schlicht und komplex gleichzeitig. Ilg muss man Respekt zollen, dass er sich auf ein Abenteuer eines Soloalbums ohne Begleitband eingelassen hat. Dabei klingt das Album verblüffend leicht und locker und ist geprägt von unbändiger Spiellaune, ist mal groovig, mal melancholisch. Mit „Bass“ erfüllt sich Ilg einen lang ersehnten Traum und allen Fans dieses Ausnahmebassisten werden begeistert die Augen leuchten.

Dieter Ilg sprüht nur so vor Spieltrieb, vergisst dabei aber nie, was ihm wichtig ist: die behutsame Variation des Tradition. Virtuosität um der Virtuosität willen, das ist nicht seine Sache. Die Musik ist der Zweck, nicht der Musiker. Fabelhaft.
STUTTGARTER ZEITUNG 06 / 10

Nur er und sein Bass. Großartig !
KULTURRADIO 04 / 09

Und mit den ersten Tönen, die er seinem Josef-Rubner-Kontrabass (Jahrgang 1912) entlockt, wird klar: Alles wird gut. Vom ersten gezupften Ton an folgt man diesem Bassisten gerne. Ob Ilg nun das alte Handwerkerlied «Es, es, es und es» interpretiert, eine Melodie aus Verdis Rigoletto-Oper oder den John-Coltrane-Blues «Cousin Mary» bearbeitet – da blubbern die Basstöne, flirren die Flageoletts, dass es eine Freude ist…….Bravo!
ALLGÄUER ZEITUNG 04 / 09

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