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Die Presse

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Bildmaterial

Die Fotos dürfen kostenfrei ausschließlich für Promotionzwecke im Zusammenhang mit Dieter Ilg und seinem Werk verwendet werden. Jede weitergehende Nutzung zu anderen Zwecken ist nicht gestattet. Bitte kontaktieren sie mich, falls Bilder in einem anderen Format oder einer höheren Auflösung benötigt werden.

Fotos zu Dieter Ilg – Parsifal

ILG38x26-300thDieter Ilg – PARSIFAL 38×26, RGB, 300 dpi, 4mb
Dieter Ilg – PARSIFAL 13×9, RGB, 300 dpi, 0,9mb
Dieter Ilg – PARSIFAL 24×16, RGB, 300 dpi, 2,2mb
Dieter Ilg – PARSIFAL 24×16, RGB, 300 dpi, 3,8mb
Dieter Ilg – PARSIFAL 16×24, RGB, 300 dpi, 4,6mb
Dieter Ilg – PARSIFAL 24×16, RGB, 300 dpi, 2,6mb
Für diese Bilder gilt, Veröffentlichung unter Angabe: Foto: Till Brönner

Foto zu Dieter Ilg – Trio

Dieter Ilg Trio – PARSIFAL / OTELLO 36×24, RGB, 300 dpi, 3,7 mb
Für dieses Bild gilt: Veröffentlichung unter Angabe der Fotografin Margrit Müller.

Fotos zu Dieter Ilg – Bass

Dieter Ilg BASS 9×9, RGB, 300 dpi, 0,7mb
Dieter Ilg/Coverfoto BASS 9×9, CMYK, 300 dpi, 0,7mb
Für diese Bilder gilt: Veröffentlichung unter Angabe der Fotografin Margrit Müller.

Textmaterial zu PARSIFAL


Dieter Ilg PARSIFAL
Dieter ILG – bass
Rainer Böhm – piano
Patrice Heral – drums/percussion

Jazz und Klassik. Dieter Ilg kennt beide Welten. Obwohl er bereits mit 16 Jahren den Entschluss fasste, Jazzbassist zu werden, studierte er klassischen Kontrabass an der Musikhochschule Freiburg – auch der umfassenden Musikgeschichte wegen. Und es hat nicht erst des 200. Geburtstages von Richard Wagner bedurft, um den Bassisten – der seit vielen Jahren zu den führenden Jazzbassisten Europas gezählt wird – auf den wirkungsmächtigsten, deutschen Opernkomponisten zu stossen. Im Trio, mit dem Pianisten Rainer Böhm und dem Schlagzeuger Patrice Héral, befasste sich Ilg bereits mit Wagners italienischem Pendant Guiseppe Verdi, dessen 200. Geburtstag ebenfalls 2013 gefeiert wird. Seine subtile Bearbeitung von Otello sorgte für Furore. Nun widmet sich Ilg Richard Wagners Parsifal und veröffentlichte hierzu im Januar 2013 auf dem weltweit renommierten Label ACT seine Versionen dieser Musik. Wir sind gespannt auf die vielversprechende Tiefgründigkeit wie auf den Spieltrieb dieses famosen Trios.

Pressetext zur CD „PARSIFAL“ zum download

Textmaterial zu OTELLO


Dieter Ilg OTELLO
Dieter Ilg – bass
Böhm – piano
Patrice Heral – drums

Wer den virtuosen Kontrabassisten Dieter Ilg schon einmal gehört hat, wundert sich keineswegs über dessen Vorliebe für Giuseppe Verdis „Otello“, denn Ilg ist ein ausdrucksstarker Geschichtenerzähler auf dem Bass, einer mit viel Gespür für dramatische Entwicklungen, harmonische Wendungen und eingängige Melodien. Ilg ist einer jener absoluten Könner, die den Kontrabass auf der Höhe der Zeit spielen und Tradition und Experimentierfreude genussvoll kombinieren. Mit dem vielfach ausgezeichneten jungen Pianisten Rainer Böhm und dem extraordinären französischen Schlagzeuger Patrice Herál hat Dieter Ilg die Idealbesetzung für dieses gleichermaßen ambitionierte wie unterhaltsame Unterfangen gefunden. Denn hier geht es nicht um ein ödes „Klassik Goes Jazz“ – Projekt, sondern um das kreative (Er-)Finden eines völlig neuen Zugangs zu Verdis Meisterwerk aus dem Geist des Jazz heraus. Der mit größter Intensität gespielte Kammerjazz wird sowohl den wunderbar lyrischen Momenten wie der feurigen Dramatik der Musik Verdis jederzeit gerecht – und natürlich darf bei Dieter Ilg auch niemals eine Prise Humor fehlen.

Pressetext zur CD „Otello“ zum download

Textmaterial zu BASS


Dieter Ilg BASS (Solo)
Pressetext zur CD „BASS“ zum download

Interviews


HERRENZIMMER „Vergnügen darf es allen bereiten – Dieter Ilg und Otello“ 2011
CONCERTO „Das Bild ist wichtiger als sein Rahmen“ 2010
„OTELLO“ Hans-Jürgen Schaal 2010
bassquarterly 2/2009
JAZZPODIUM Oktober 2008
JAZZPODIUM Oktober 2006
mit Kai Kopp 2007
„Kontrabassist mit Hofladen“ JAZZDIMENSIONS 2005

pressezitate

trio

Dieter Ilgs Bassspiel eröffnet eine eigene Welt. Dazu passte auch das feine Schlagzeug, das Patrice Héral bediente. Rainer Böhm ist ein Pianist auf der Höhe der Zeit. SÜDKURIER / Oktober 2013

Parsifal glänzt als Ganzes durch seine Vielfalt und dem Versprechen, althergebrachte Musik durch kluge Bearbeitungen und Variationen wie neu erscheinen zu lassen. JAZZPODIUM / Februar 2013

Der Emotionsgehalt von Wagners „Bühnenweihfestspiel“ blitzt in den geschmeidigen Interaktionen, aufbrausenden Soli und entrückten Balladen dieses Instrumentaltrios immer wieder auf – mögen Wagnerianer auch die Braue heben, wenn der „Tor“ nicht nur „rein“ ist, sondern auch funky. WIENER ZEITUNG

Es bereitet großes Vergnügen, der intensiven musikalischen Auseinandersetzung zu folgren, die diese kongenialen Musikerpersönlichkeiten sowohl miteinander, als auch mit den von Wagner vorgegebenen Themen und Motiven führen. KULTURZEITSCHRIFT / Februar 2013

Ilg gelingt eine ziemlich verblüffende Bearbeitung des Wagnerschen Materials und eine tollkühne Umdeutung des monströsen Wagner-Kosmos in Sphären, in denen die Jazz-Koordinaten „Improvisation“, „Intuition“ und „spontane Interaktion“ erfolgreich ihre Wirkung entfalten können – und ganz einfach Spaß machen. Wagner macht Spaß, das muss man erst mal hinbekommen. HR2-KULTUR / Januar 2013

Interaktion und Verdichtung eines wunderbar aufeinander eingespielten Trios. “ BÖBLINGER BOTE / Januar 2013

Ein hoher Ruf ging Dieter Ilg mit seinem Projekt voraus, 2011 wurde die Produktion mit dem Jazz-Echo ausgezeichnet, eine überragende Live-Einspielung, von der Kritik überschwänglich gelobt, liegt nun vor. Und die Begegnung im Konzert mit dem „großen Bassword“ des deutschen Jazz, dem „deutschen Weltklasse-bassisten“ erfüllte alle hochgespannten Erwartungen. SÜDKURIER – Februar 2012

Drei geniale Musiker in einer Bandbreite von zärtlich entrückt (Liebesduett Otello-!Desdemona) bis „Horror“, etwa bei Jagos Intrigantenspiel. Ilgs Bass-Solo, Jago charakterisierend, wäre allein schon ein Besuch wert gewesen. REMSZEITUNG – Januar 2012

Das Ergebnis seiner Umsetzung melodischer und harmonischer Ideen aus Verdis Oper im Jazztrio ist brillant, auf CD wie im Konzert. Entstanden ist keine Oper light, sondern ein tief empfundenes, in sich geschlossenes Werk. RHEINISCHE POST – April 2010

Pure musikalische Strahlkraft. KUNST&KULTUR – April 2010

Ungewöhnliche Wege sind für den Kontrabassisten nichts ungewöhnliches. TAZ – April 2010

Freunde avancierter Improvisationskunst dürfen die Musik der drei intelligent und variantenreich spielenden Virtuosen einfach genießen. HAMBURGER ABENDBLATT – April 2010

Im Zentrum des Spielgeschehens stand Dieter Ilgs überragendes Kontrabassspiel, dem Rainer Böhm mit seinen virtuosen Pianoparts kongenial zur Seite stand, während Patrice Heral durch feinfühliges Drumming und überraschende elektronische Akzente brillierte. GENERAL-ANZEIGER-BONN – April 2010

Dieter Ilg gilt als einer der weltbesten Bassisten und erfreut sich auch in den Staaten einer besonderen Popularität. Als Sideman ist er bei den Jazz-Heroen eine erste Adresse, als Solist aber sprengt er wie kein anderer Ketten. Nur er kann zwei Stunden als Solist mit seinem hundert Jahre alten Kontrabass das Publikum faszinieren, nur er wagt es, Volkslieder wie „im Märzen der Bauer“ oder „Winter ade“ in neuem Jazzgewand zu vertonen. Aber die Oper und Jazz auf einen Nenner bringen? Nun, Ilg ist dieses Kunststück dermaßen gelungen, dass das Publikum zunächst erstaunt, dann gebannt war und schließlich seine Begeisterung in nicht enden wollenden Beifallsstürmen ausdrückte. AUGSBURGER ALLGEMEINE – April 2010

Es gelingt ihm und seinen beiden Mitstreitern, Verdis Musik die Würde zu bewahren, ohne die eigene Identität als improvisierende Jazzer zu verleugnen……sich daraus entwickelnd gibt es Improvisationen, die mit allen Wassern und Grooves des aktuellen Jazz getränkt sind. MANNHEIMER MORGEN – April 2010

solo

Es ist Dieter Ilg in faszinierender Weise gelungen, scheinbar Unvereinbares – Oper und Jazz – zusammenzubringen. Es hätte Altmeister Verdi sicherlich gut gefallen, das Publikum jedenfalls war hingerissen. SÜDWEST-PRESSE ULM – März 2010

….an die Seite des wunderbaren Kontrabassbeschwörers Dieter Ilg… RHEINISCHE POST 07 / 10

Dieter Ilg zählt zu den begehrtesten Kontrabassisten Europas. FonoForum, März 2010

Ilg hats drauf ! FONOFORUM 01 / 09

….der deutsche Weltklassebassist Dieter Ilg….. JAZZTHING 11 / 08 – 01 / 09

Ohne Netz und doppelten Boden, sprich Studiotricks und Effektgeräte, weiß der Freiburger Kontrabassist mit einem reinen Soloalbum auf ganzer Linie zu überzeugen. Ausgefuchster geht’s nimmer. Chapeau ! TONART 11 / 08

Bass erstaunte Jazzfans. Das Enjoy Jazz-festival hat einen Glanzpunkt erlebt: das beeindruckende Solokonzert von Dieter Ilg am Kontrabass. MANNHEIMER MORGEN 11 / 08

Im Zentrum aber steht Dieter Ilgs mächtiger Kontrabasston mit seiner tiefwurzelnden Erdigkeit, seiner Funkyness, seinen ätherisch schönen Flageoletts und seinem koboldhaften Humor. BADISCHE ZEITUNG 11 / 07

……schmiegt sich flexibel und heimlich treibend Ilgs Bassspiel wie ein kaum erkennbarer und doch wundersam starker Kitt, der alles zu einer makellosen Einheit verbindet. JAZZPODIUM 08 / 06

Ilg und der Kontrabass sind eins. Er spielt seinen Bass perkussiv, rupft, klopft, reibt und rutscht die Saiten rauf und runter, dass es ein Vergnügen ist. Ilg ist „Der mit dem Bass tanzt………………. OBERBADISCHES VOLKSBLATT 06 / 06

… Ilg zählt auch zu den weltbesten Jazzkontrabassisten, was sich ganz einfach daran festmachen lässt, dass ihn amerikanische Jazzgrößen in der Vergangenheit als Bassmann verpflichtet haben. Was für einen deutschen Jazzer ungefähr genau so wahrscheinlich und schwierig ist wie König von England zu werden…..Bass-König Ilg legt tragende Akkordteppiche…, kitzelt mit vielen nur von Gitarre bekannten Techniken perkussive und andere Wundereffekte aus dem Instrument, erweitert die Klangpalette gar dahin, dass man ein veritables Didgeridoo zu hören meint. Natürlich verführt er auch mit einem der schönsten und singendsten Bass-Sounds, die die Jazzwelt zu bieten hat…. SZ 11 / 05

Wenn Ilg seinem Standbass weich fließende, singendmelodiöse Klänge entlockt, über einem Ton minutenlang improvisiert oder die Finger impulsiv auf die dicken Saiten niedergehen lässt, ….. dann gehen manchem Zuhörer die Augen ob der hohen Virtuosität und das Herz ob der atemberaubenden Intensität des Dargebotenen auf. NEUE OSNABRÜCKER ZEITUNG 10 / 05

Und ich muss sagen: Dieter Ilg ist einer der besten Kontrabassisten, die ich je gehört habe BERLINER ZEITUNG 03 / 05

Wer als Kontrabassist solche Melodien spielt, muss ad hoc geadelt werden. SPEYERER MORGENPOST 09 / 03

Ilg ist ein phänomenaler Musiker. Sein Repertoire an Klangfarben, Grooves und Motivketten, die er jederzeit mühelos transformieren kann, ist enorm. NEUE LUZERNER ZEITUNG 02 / 03

Ilg motivierte, inszenierte, feuerte an…….die transzendente Welt der Flageolett-Töne eröffnete die seltenen Dimensionen spirituellen Ausdrucks, die in Verzückung setzen kann. SCHWÄBISCHE ZEITUNG 02 / 03

Der Freiburger Dieter Ilg schließlich erwies sich mit unglaublicher Technik und voller Ideen als einer der weltbesten Bassisten. BRAUNSCHWEIGER ZEITUNG 09 / 02

Wer einen Dieter Ilg an seiner Seite hat, braucht keine Combo und kein Orchester. BADISCHE ZEITUNG 11 / 00

…..beispielhaft für das gewachsene und verdiente Selbstbewußsein…..des deutschen Jazz: Dieter Ilg. Ein ambitionierter und unprätentiöser Leisetreter, der als Sideman und Leader geichermaßen brillierte……………..als subtiler Mittler……., als verläßlicher und häufig rettender Anker……., als souveräner Kopf….. JAZZTHING 11 / 99 – 01 / 00

Ein weiteres Mal zeigt Dieter Ilg, daß er zu den besten zeitgenössischen Bassisten des Jazz gehört. JAZZPODIUM 01 / 99

Selten klingt ein Kontrabass so erotisch. LANDESZEITUNG 11 / 98

…Ilg selbst erfreute mit ideenreichem Spiel und sonorem Klang. DIE PRESSE – WIEN 04 / 98

Der deutsche Bassist Dieter Ilg gilt als einer der besten europäischen Instrumentalisten seines Faches…….und hat seine Preziosen überzeugend und oft geradezu hinreissend in die multikulturelle Improvisationssprache des aktuellen Jazz formiert. CH-AARGAUER ZEITUNG / Kultur 08 / 97

……Dieter Ilg, einer der besten Jazzbassisten Europas,….. FOCUS 1997

…..Ilg shines as a passionate storyteller with a gift for articulate thought…… JAZZTIMES 01+02 / 93

Kontrabassist mit reifer Phantasie und vollem Ton AUDIO 09 / 93

…Now another name must be added to the list of European monsterbassists. Dieter Ilg is in the middle of this music like a throbbing heart,….. THOMAS CONRAD, NEW YORK 02 / 93

Ilg…..ließ sein Instrument mit meisterlicher Technik singen und jubilieren. Ungemein dicht behandelte Ilg, der seine Virtuosität nie auch nur entfernt zum Selbstzweck verkommen ließ, seinen Bass wie ein Melodie-Instrument und wob mit ihm intensiv leuchtende, sehr feinfühlige Klangteppiche von entrückender Farbenpracht. WAZ 12 / 92

…Ilg formt seine Linien wie tönernes Gefäß, warm, dunkel, melodieführend und immer nachvollziehbar. JAZZPODIUM – Reinhard Köchl 04 / 92

Dieter Ilg profilierte sich……als inspirierter Impulsgeber……, technisch überragend und musikalisch spannend. FRANKFURTER RUNDSCHAU 10 / 90

….er kann reißende, zerrende Tremoli hervorbringen und scharfe Einzeltöne von seltener Brillanz. Kein Wunder, daß dieser Mann für seinen Sound berühmt ist……. MANNHEIMER ZEITUNG 05 / 89

Dieter Ilg……..stellt und erfüllt Ansprüche……… STUTTGARTER ZEITUNG 03 / 89

Aufsteiger des Jahres WESERKURIER 01 / 88