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pressezitate

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mein beethoven | parsifal | otello | solo

MEIN BEETHOVEN

Ilg, Böhm und Heral klingen denn vorallem extrem konzentriert auf den gemeinsamen Klang – lange wirkte kein Trio mehr derart intensiv miteinander verstrickt wie gerade dieses.
NDR-KULTURTIPPS

Dieter Ilg und sein Trio sind Weltklasse.
GITARRE&BASS

Frei von Kitsch und Pathos nähert sich das Trio innig, spielfreudig und virtuos Beethovens Œuvre. Die wohlbekannten Werke erschließen sich komplett neu. Ilgs Trio liefert ein perfektes Beispiel für bereichernde Adaptionen. Daher Vorsicht: Dieser Beethoven macht süchtig.
JPC 2015, Platz 1 JazzCharts

Mein Beethoven. Bislang konkurrenzlos … wundervolle Musik … berückend, träumend, erzählend, groovend.
SÜDDEUTSCHE ZEITUNG 2015

CD des Doppelmonats
PIANO NEWS 2015

Mein Beethoven … macht Deutschlands führenden Kontrabassisten zugleich zu einem der originellsten Bandleader im Lande … Beethoven in kongenialer Weise. Absolut hörenswert ! – Empfehlung des Monats
FONO-FORUM 2015

CD des Monats.
STEREO 2015

… höchst raffiniert, ein reiches Geschenk für Entdecker des Jazz.
RHEINISCHE POST

Was Ilg / Böhm / Héral … machen, ist einfach kluge und schöne Musik.
CONCERTO 2015

… purer, inspirierter Jazz eines eingespielten, virtuosen Trios.
KLASSIK NEWSLETTER ONLINE 2015

Immer wieder neu, immer wieder spannend, immer wieder mitreißend.
CONCERTI 2015

Beethoven … hätte garantiert seine Freude an dieser Hommage.
SÜDKURIER 2015

Der Bassist Dieter Ilg, er gehört zu den Besten unserer Zeit, … bringt hier einen neuen Blick auf das Komponistengenie.
MDR Figaro 2015

Parsifal

Dieter Ilgs Bassspiel eröffnet eine eigene Welt. Dazu passte auch das feine Schlagzeug, das Patrice Héral bediente. Rainer Böhm ist ein Pianist auf der Höhe der Zeit.
SÜDKURIER 2013

Parsifal glänzt als Ganzes durch seine Vielfalt und dem Versprechen, althergebrachte Musik durch kluge Bearbeitungen und Variationen wie neu erscheinen zu lassen.
JAZZPODIUM 2013

Der Emotionsgehalt von Wagners „Bühnenweihfestspiel“ blitzt in den geschmeidigen Interaktionen, aufbrausenden Soli und entrückten Balladen dieses Instrumentaltrios immer wieder auf – mögen Wagnerianer auch die Braue heben, wenn der „Tor“ nicht nur „rein“ ist, sondern auch funky. WIENER ZEITUNG 2013

Es bereitet großes Vergnügen, der intensiven musikalischen Auseinandersetzung zu folgren, die diese kongenialen Musikerpersönlichkeiten sowohl miteinander, als auch mit den von Wagner vorgegebenen Themen und Motiven führen.
KULTURZEITSCHRIFT 2013

Ilg gelingt eine ziemlich verblüffende Bearbeitung des Wagnerschen Materials und eine tollkühne Umdeutung des monströsen Wagner-Kosmos in Sphären, in denen die Jazz-Koordinaten „Improvisation“, „Intuition“ und „spontane Interaktion“ erfolgreich ihre Wirkung entfalten können – und ganz einfach Spaß machen. Wagner macht Spaß, das muss man erst mal hinbekommen.
HR2-KULTUR 2013

Interaktion und Verdichtung eines wunderbar aufeinander eingespielten Trios.
BÖBLINGER BOTE 2013

Otello

Ein hoher Ruf ging Dieter Ilg mit seinem Projekt voraus, 2011 wurde die Produktion mit dem Jazz-Echo ausgezeichnet, eine überragende Live-Einspielung, von der Kritik überschwänglich gelobt, liegt nun vor. Und die Begegnung im Konzert mit dem „großen Bassword“ des deutschen Jazz, dem „deutschen Weltklasse-bassisten“ erfüllte alle hochgespannten Erwartungen.
SÜDKURIER 2012

Drei geniale Musiker in einer Bandbreite von zärtlich entrückt (Liebesduett Otello-!Desdemona) bis „Horror“, etwa bei Jagos Intrigantenspiel. Ilgs Bass-Solo, Jago charakterisierend, wäre allein schon ein Besuch wert gewesen.
REMSZEITUNG 2012

Das Ergebnis seiner Umsetzung melodischer und harmonischer Ideen aus Verdis Oper im Jazztrio ist brillant, auf CD wie im Konzert. Entstanden ist keine Oper light, sondern ein tief empfundenes, in sich geschlossenes Werk.
RHEINISCHE POST 2010

Pure musikalische Strahlkraft.
KUNST&KULTUR 2010

Ungewöhnliche Wege sind für den Kontrabassisten nichts ungewöhnliches.
TAZ 2010

Freunde avancierter Improvisationskunst dürfen die Musik der drei intelligent und variantenreich spielenden Virtuosen einfach genießen.
HAMBURGER ABENDBLATT 2010

Im Zentrum des Spielgeschehens stand Dieter Ilgs überragendes Kontrabassspiel, dem Rainer Böhm mit seinen virtuosen Pianoparts kongenial zur Seite stand, während Patrice Heral durch feinfühliges Drumming und überraschende elektronische Akzente brillierte.
GENERAL-ANZEIGER-BONN 2010

Dieter Ilg gilt als einer der weltbesten Bassisten und erfreut sich auch in den Staaten einer besonderen Popularität. Als Sideman ist er bei den Jazz-Heroen eine erste Adresse, als Solist aber sprengt er wie kein anderer Ketten. Nur er kann zwei Stunden als Solist mit seinem hundert Jahre alten Kontrabass das Publikum faszinieren, nur er wagt es, Volkslieder wie „im Märzen der Bauer“ oder „Winter ade“ in neuem Jazzgewand zu vertonen. Aber die Oper und Jazz auf einen Nenner bringen? Nun, Ilg ist dieses Kunststück dermaßen gelungen, dass das Publikum zunächst erstaunt, dann gebannt war und schließlich seine Begeisterung in nicht enden wollenden Beifallsstürmen ausdrückte.
AUGSBURGER ALLGEMEINE 2010

Es gelingt ihm und seinen beiden Mitstreitern, Verdis Musik die Würde zu bewahren, ohne die eigene Identität als improvisierende Jazzer zu verleugnen … sich daraus entwickelnd gibt es Improvisationen, die mit allen Wassern und Grooves des aktuellen Jazz getränkt sind.
MANNHEIMER MORGEN 2010

Es ist Dieter Ilg in faszinierender Weise gelungen, scheinbar Unvereinbares – Oper und Jazz – zusammenzubringen. Es hätte Altmeister Verdi sicherlich gut gefallen, das Publikum jedenfalls war hingerissen.
SÜDWEST-PRESSE ULM 2010

solo

… an die Seite des wunderbaren Kontrabassbeschwörers Dieter Ilg …
RHEINISCHE POST 2010

Dieter Ilg zählt zu den begehrtesten Kontrabassisten Europas.
FONOFORUM 2010

Ilg hats drauf !
FONOFORUM 2009

… der deutsche Weltklassebassist Dieter Ilg …
JAZZTHING 2009

Ohne Netz und doppelten Boden, sprich Studiotricks und Effektgeräte, weiß der Freiburger Kontrabassist mit einem reinen Soloalbum auf ganzer Linie zu überzeugen. Ausgefuchster geht’s nimmer. Chapeau !
TONART 2008

Bass erstaunte Jazzfans. Das Enjoy Jazz-festival hat einen Glanzpunkt erlebt: das beeindruckende Solokonzert von Dieter Ilg am Kontrabass.
MANNHEIMER MORGEN 2008

Im Zentrum aber steht Dieter Ilgs mächtiger Kontrabasston mit seiner tiefwurzelnden Erdigkeit, seiner Funkyness, seinen ätherisch schönen Flageoletts und seinem koboldhaften Humor.
BADISCHE ZEITUNG 2007

… schmiegt sich flexibel und heimlich treibend Ilgs Bassspiel wie ein kaum erkennbarer und doch wundersam starker Kitt, der alles zu einer makellosen Einheit verbindet.
JAZZPODIUM 2006

Ilg und der Kontrabass sind eins. Er spielt seinen Bass perkussiv, rupft, klopft, reibt und rutscht die Saiten rauf und runter, dass es ein Vergnügen ist. Ilg ist „Der mit dem Bass tanzt …
OBERBADISCHES VOLKSBLATT 2006

… Ilg zählt auch zu den weltbesten Jazzkontrabassisten, was sich ganz einfach daran festmachen lässt, dass ihn amerikanische Jazzgrößen in der Vergangenheit als Bassmann verpflichtet haben. Was für einen deutschen Jazzer ungefähr genau so wahrscheinlich und schwierig ist wie König von England zu werden … Bass-König Ilg legt tragende Akkordteppiche …, kitzelt mit vielen nur von Gitarre bekannten Techniken perkussive und andere Wundereffekte aus dem Instrument, erweitert die Klangpalette gar dahin, dass man ein veritables Didgeridoo zu hören meint. Natürlich verführt er auch mit einem der schönsten und singendsten Bass-Sounds, die die Jazzwelt zu bieten hat …
SZ 2005

Wenn Ilg seinem Standbass weich fließende, singendmelodiöse Klänge entlockt, über einem Ton minutenlang improvisiert oder die Finger impulsiv auf die dicken Saiten niedergehen lässt, … dann gehen manchem Zuhörer die Augen ob der hohen Virtuosität und das Herz ob der atemberaubenden Intensität des Dargebotenen auf.
NEUE OSNABRÜCKER ZEITUNG 2005

Und ich muss sagen: Dieter Ilg ist einer der besten Kontrabassisten, die ich je gehört habe
BERLINER ZEITUNG 2005

Wer als Kontrabassist solche Melodien spielt, muss ad hoc geadelt werden.
SPEYERER MORGENPOST 2003

Ilg ist ein phänomenaler Musiker. Sein Repertoire an Klangfarben, Grooves und Motivketten, die er jederzeit mühelos transformieren kann, ist enorm.
NEUE LUZERNER ZEITUNG 2003

Ilg motivierte, inszenierte, feuerte an … die transzendente Welt der Flageolett-Töne eröffnete die seltenen Dimensionen spirituellen Ausdrucks, die in Verzückung setzen kann.
SCHWÄBISCHE ZEITUNG 2003

Der Freiburger Dieter Ilg schließlich erwies sich mit unglaublicher Technik und voller Ideen als einer der weltbesten Bassisten.
BRAUNSCHWEIGER ZEITUNG 2002

Wer einen Dieter Ilg an seiner Seite hat, braucht keine Combo und kein Orchester.
BADISCHE ZEITUNG 2000

… beispielhaft für das gewachsene und verdiente Selbstbewußsein … des deutschen Jazz: Dieter Ilg. Ein ambitionierter und unprätentiöser Leisetreter, der als Sideman und Leader geichermaßen brillierte … als subtiler Mittler …, als verläßlicher und häufig rettender Anker …, als souveräner Kopf …
JAZZTHING 2000

Ein weiteres Mal zeigt Dieter Ilg, daß er zu den besten zeitgenössischen Bassisten des Jazz gehört.
JAZZPODIUM 1999

Selten klingt ein Kontrabass so erotisch.
LANDESZEITUNG 1998

… Ilg selbst erfreute mit ideenreichem Spiel und sonorem Klang.
DIE PRESSE – WIEN 1998

Der deutsche Bassist Dieter Ilg gilt als einer der besten europäischen Instrumentalisten seines Faches … und hat seine Preziosen überzeugend und oft geradezu hinreissend in die multikulturelle Improvisationssprache des aktuellen Jazz formiert.
CH-AARGAUER ZEITUNG 1997

… Dieter Ilg, einer der besten Jazzbassisten Europas, …
FOCUS 1997

… Ilg shines as a passionate storyteller with a gift for articulate thought …
JAZZTIMES 1993

Kontrabassist mit reifer Phantasie und vollem Ton AUDIO 1993

… Now another name must be added to the list of European monsterbassists. Dieter Ilg is in the middle of this music like a throbbing heart, …
THOMAS CONRAD, NEW YORK 1993

Ilg … ließ sein Instrument mit meisterlicher Technik singen und jubilieren. Ungemein dicht behandelte Ilg, der seine Virtuosität nie auch nur entfernt zum Selbstzweck verkommen ließ, seinen Bass wie ein Melodie-Instrument und wob mit ihm intensiv leuchtende, sehr feinfühlige Klangteppiche von entrückender Farbenpracht.
WAZ 1992

… Ilg formt seine Linien wie tönernes Gefäß, warm, dunkel, melodieführend und immer nachvollziehbar.
JAZZPODIUM – Reinhard Köchl 1992

Dieter Ilg profilierte sich … als inspirierter Impulsgeber …, technisch überragend und musikalisch spannend.
FRANKFURTER RUNDSCHAU 1990

… er kann reißende, zerrende Tremoli hervorbringen und scharfe Einzeltöne von seltener Brillanz. Kein Wunder, daß dieser Mann für seinen Sound berühmt ist …
MANNHEIMER ZEITUNG 1989

Dieter Ilg … stellt und erfüllt Ansprüche …
STUTTGARTER ZEITUNG 1989

Aufsteiger des Jahres WESERKURIER 1988