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[av_heading heading=’Teehandel Kolodziej & Lieder OHG – Gastrosophisches von Dieter Ilg‘ tag=’h1′ style=’blockquote modern-quote‘ size=“ subheading_active=“ subheading_size=’15‘ padding=’0′ color=“ custom_font=“ av-medium-font-size-title=“ av-small-font-size-title=“ av-mini-font-size-title=“ av-medium-font-size=“ av-small-font-size=“ av-mini-font-size=“ admin_preview_bg=“][/av_heading]

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Es ist und bleibt mir ein Rätsel und zugleich doch keines: die fehlende Teekultur in der Gastronomie. Es ist beschämend mit welcher Selbstverständlichkeit – nach Aufgabe der Bestellung eines Schwarztees bei der Bedienung – das Gewünschte serviert wird: ein Teeglas auf Unterteller, abgedeckt mit einem Porzellantellerchen, auf dem der läppische Teebeutel bereits verdrießlich liegend wartet, wird aufgetragen. Verdammt. Das im Glas befindliche Wasser hat den Siedepunkt bereits längst hinter sich und dümpelt erkaltend vor sich hin. Das mag bei Grüntee durchaus Sinn machen, da dieser ja erst bei ca. 80° noch alle Weisheit von sich gibt. Aber Schwarztee und viele andere Kräutertees schreien förmlich nach kochendem Wasser. Ist denn das so schwierig ? Und warum verbreitet sich der Verfall dieses Zubereitungsgrundsatzes wie die Vogelgrippe in der Massentierhaltung pestartig durch die Gastronomiezirkel der unterschiedlichsten Stufen ? Und mit welcher Gleichgültigkeit nimmt der Kunde das auch noch hin ? Wenn Sie nun auf Nachfrage die Antwort vernehmen: „wir haben kein kochendes Wasser“ oder „so können sie selbst bestimmen wann der Beutel ins Wasser kommt und somit wie lange er zieht“ verlassen Sie am besten fluchtartig dieses Etablissement, gerade so als hätte die seichte Gesellschaftskultur den Arm der Selbstverständlichkeit überbrüht.
Als Beispiel: Nehmen wir in New York City ein der Carnegie Hall nahe gelegenes Etablissement, „Rue 57“, 60 West 57th, morgens französische Brasserie, abends mit sushi-Bar. Wenn da noch nicht die Alarmglocken läuten……Neben den beachtlichen „Eggs Benedict“ schmeckte der English Breakfast Tee wie seichtes Spülwasser. Und nun beamen wir uns nach Pakistan, wo in vielen guesthouses und diversen Hotels der einfache English Breakfast Lipton Teebeutel kredenzt wird. Ein Hochgenuss im Vergleich. Dabei waren doch beide Länder von den Engländern besetzt, und nicht nur eines……..

Die Lösung des Problems könnte sein: eigene Teebeutel wie auch einen kleinen Wasserkocher mit auf Reisen zu nehmen ! Oder nur Hotels buchen, in denen dem Gast freundlich ein Wasserkocher samt Utensilien zur Teezubereitung ins Zimmer chauffiert wird. Und das hat mit der Sternebewertung von Hotels, Pensionen etc. nichts zu tun.

Eine meiner Empfehlungen sind die Teebeutel von Cha Dô PREMIUM-Pyramiden, Teebeutel aus kompostierbarem Vlies, das auf der Basis von Maisstärke gewonnen wird. Ob Schwarz, Grün – oder Gewürztees, diese mit Qualitätstees gefüllten Teilchen sind der üblichen Großmarkenware überlegen. Sie haben aber auch ihren Preis, logisch. Als Assamliebhaber empfehle ich auch die Bio-Ostfriesen Mischung im „normalen“ Teebeutelpack

Zu beziehen über:
Teehandel Kolodziej & Lieder OHG
fon +49-581-16684
fax +49-581-78010
www.kolodziej-lieder.de
service@kolodziej-lieder.de

P.S. Gut abgeschnitten haben auch der Schwarztee wie der The Vervaine auf der Stuttgarter Wielandshöhe. Von diesem Lokal kann ich einfach nicht meine Finger lassen………….
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